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Das sagt die Presse zu unserem Konzept

Langener Zeitung, Printausgabe vom 23.01.2008
Langener Zeitung, Printausgabe vom 30.10.2007
Dreieich-Zeitung, Printausgabe vom 01.09.2007
Frankfurter Neue Presse, Printausgabe vom 28.08.2007


Langener Zeitung, Printausgabe vom 23.01.2008

Pfadfinder will gefüttert werden
Infoscout könnte Neuigkeiten-Börse schlechthin werden, sofern alle mitmachen

Egelsbach (hob) - "Zeigen Sie, dass Sie dazugehören!"
Wirtschaftsfördererin Margit Saper-Ohmann startet eine weitere Werbeoffensive für das Infoscout-Bürgerterminal und hofft, dass möglichst viele Egelsbacher auf den Appell reagieren. Die Botschaft ist simpel: Der Infoscout, der einerseits via Internet (www.infoscout-online.de/egelsbach), andererseits als fest installiertes Terminal im Rathaus Auskunft gibt, hat das Zeug, die Egelsbacher Informationsplattform schlechthin zu werden. Einzige Bedingung: Alle, die in der Gemeinde leben, arbeiten, Hobbys nachgehen oder sonst etwas mitzuteilen haben, müssen den "Pfadfinder" kräftig füttern.

"Der Infoscout ist eine interaktive Plattform, die jeder aktiv mitentwickeln kann und soll", betont die Wirtschaftsfördererin. Zwar verlange die Datenpflege - bei der Saper-Ohmann & Co. gerne zur Seite stehen - einen gewissen Zeitaufwand, doch den rechtfertige der Werbeeffekt allemal. Ganz sicher gilt das für Vereine, Hilfsorganisationen, Kirchengemeinden, Schulen und Privatleute: Sie alle dürfen Veranstaltungshinweise, beziehungsweise Werbung in eigener Sache zum Nulltarif einstellen. Lediglich Unternehmen, Verbände und Gewerbetreibende müssen für ihre Präsentation fünf Euro pro Monat zahlen. Die allerdings sollte eigentlich jedes Werbebudget hergeben.

"Generell kostenlos ist der Abruf von Infos", sagt Saper-Ohmann. "Am Terminal im Rathaus-Foyer kann alles natürlich auch ausgedruckt werden." Mit der bisherigen Entwicklung des Terminals ist sie nicht unzufrieden, "aber von dem, was möglich ist, sind wir noch meilenweit weg". So stelle sich bislang gerade mal eine Handvoll Privatleute vor. Auch bei den Firmen, deren Präsentation der Wirtschaftsfördererin besonders am Herzen liegt, ist allenfalls ein Anfang gemacht. "Dabei eignet sich der Infoscout nicht nur als Kontakt- und Neuigkeiten-Plattform, sondern genau so gut als Berufs-, Ausbildungs- oder Praktikums-Börse", betont Saper-Ohmann.

Quelle: Langener Zeitung, Printausgabe vom 23.01.2008
     
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Langener Zeitung, Printausgabe vom 30.10.2007

Jeder kann den Pfadfinder noch effektiver machen
Infoscout: Eine Plattform für alle Egelsbacher

Egelsbach (hob) - Wer macht was im Ort, wo findet man dieses und jenes, was steht in nächster Zeit an Veranstaltungen an? Fragen wie diese beantwortet seit August der Infoscout. Die von der Gemeinde eingerichtete Daten-Plattform für alles und jeden ist bequem übers Internet (www.infoscout-online.de/egelsbach) abrufbar oder für die, die tatsächlich noch immer keinen Netz-Zugang haben, als Terminal im Rathaus (beim Ordnungsamt) nutzbar.

Der Anspruch des neuen "Pfadfinders" könnte höher nicht sein: "Er soll ein Forum für wirklich alle Akteure in der Gemeinde sein", betont Wirtschaftsfördererin Margit Saper-Ohmann, die die Datenpflege koordiniert und unter Tel.: 405-131 Ansprechpartnerin ist. Vereine, Verwaltung, Organisationen, Firmen, Geschäfte und Handwerksbetriebe sowie alle Bürger, die ehrenamtlich aktiv sind, oder über besondere Kompetenzen verfügen, sollen sich auf dieser Plattform wiederfinden. Wer derzeit etwa die Vereins-Rubrik anklickt, wird auf vier Seiten mit Klubdaten bedient. In der Rubrik Unternehmen öffnen sich fünf Seiten, während bislang gerade mal ein Bürger den Mut zur Selbstdarstellung hat.

Praktischen Nutzen bieten zum Beispiel die Mitteilungen aus dem Rathaus zu Baustellen und Sperrungen im Ort. Eine gute Sache sind ferner die beiden Untermenüs "offene Stellen" und "Suche nach Ausbildungsplätzen" in der Unternehmens-Rubrik. Was sich momentan mit drei Angeboten noch sehr dünn anlässt, veranschaulicht gleichwohl Bandbreite und Potenzial des InfoScouts vom simplen Veranstaltungskalender bzw. Adressbuch bis hin zur Wirtschafts- und Berufsbörse. Das Motto jedenfalls ist denkbar einfach: Wachsen und verbessern. Je mehr mitmachen und je interessanter die Daten sind, desto mehr wird der Orts-Pfadfinder zum Selbstläufer.

"Natürlich ist das Ganze noch lückenhaft - das war nach zwei Monaten ja auch nicht anders zu erwarten", meint Saper-Ohmann. Deshalb rührt sie erneut die Trommel für die Chance zur Werbung in eigener Sache, die Bürgern und Vereinen zum Nulltarif geboten wird. Der Effekt, den sie sich für ihren Bereich erhofft, liegt ebenfalls auf der Hand: "neue Impulse fürs Standortmarketing". Die Darstellung der wirtschaftlichen Seite Egelsbachs wird daher groß geschrieben.

Quelle: Langener Zeitung, Printausgabe vom 30.10.2007
     
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Dreieich-Zeitung, Printausgabe vom 01.09.2007

"InfoScout"-Terminal im Rathaus: Virtuelle Auskünfte
übers wahre Leben Egelsbach
Von Harald Sapper

Die Behauptung, dass man aus dem Rathaus schlauer rauskommt als reingeht, trifft seit der vergangenen Woche für alle Egelsbacher zu. Denn wer wissen will, was in der Tränkbachgemeinde los ist, muss nur dem Verwaltungsbau an der Freiherr-vom-Stein-Straße einen Besuch abstatten und sich in dessen Foyer zum neuen „InfoScout-Bürgerterminal“ begeben. Hinter dieser etwas umständlichen Bezeichnung verbirgt sich ein kinderleicht (per Fingertipp) zu bedienender Computer, über den neben aktuellen Meldungen und Veranstaltungshinweisen auch Präsentationen von Firmen, Vereinen und Privatleuten angeschaut und ausgedruckt werden können.
„Wir wollten ein Netzwerk für die einheimische Bevölkerung sowie alle übrigen Akteure in der Gemeinde wie Parteien, Kirchen, Organisationen und die Schule schaffen“, beschreibt Margit Saper-Ohmann die Intention, die zur Installierung des Info-Terminals durch die Firma „20consult“ führte. Durch diesen für die Bürger kostenlosen Service verspricht sich die Egelsbacher Wirtschaftsfördererin „eine weitere Belebung des Standortes sowie positive Effekte für Sponsoring und Ehrenamt“.
Damit dieser fromme Wunsch auch Realität und das Info-Terminal wie gewünscht ein lebendiges System wird, müssen die genannten Akteure aktiv werden. „Jeder kann seine eigenen Inhalte eigenständig einstellen“, ist hierfür laut „20consult“-Geschäftsführer Thomas Irmler nur ein Zugangscode vonnöten, den Interessenten bei der Anmeldung erhalten. Während Vereine und Einzelpersonen zum Nulltarif Werbung in eigener Sache betreiben können, müssen Firmen 60 Euro im Jahr dafür zahlen – was bislang rund 25 Unternehmen tun.
Die Gemeinde Egelsbach wiederum kostet die ganze Angelegenheit (fast) nichts. Nur für ein großes Display, das am Treppenaufgang im Rathaus zu finden ist und die Besucher plakativ über das aktuelle Geschehen im „Örtche“ informiert, mussten 1.100 Euro berappt werden. Den robusten IBM-Rechner im Wert von 3.000 Euro, der zwar wirklich problemlos, aber leider nur im Stehen zu bedienen ist, hat Irmlers Unternehmen zur Verfügung gestellt, und die laufenden Kosten werden über die Firmen-Gebühren bestritten.
Die im Info-Terminal gespeicherten Inhalte können im Übrigen auch im Internet (www.infoscout-online.de/egelsbach) abgerufen werden. Und genau dort haben alle Interessenten auch die Möglichkeit, sich anzumelden und ihre jeweiligen Präsentationen einzustellen.

Quelle: Text & Foto von Dreieich-Zeitung, Printausgabe vom 01.09.2007

[Zeitungsseite als PDF, 484kb]
      Thomas Irmler
KINDERLEICHT ist die Bedienung des neuen Info-Terminals im Egelsbacher Rathaus. Per Fingertipp erfährt man (fast) alles Wissenswerte rund um die 10.000-Einwohner-Gemeinde. Davon überzeugte sich bei der Präsentation des Systems durch Thomas Irmler (links), den Geschäftsführer der für das "InfoScout"-Konzept verantwortlichen Firma "20consult", auch Rathaus-Mitarbeiterin Romina Blumör.
DZ-Foto: Jordan

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Frankfurter Neue Presse, Printausgabe vom 28.08.2007

Rathaus wird zur virtuellen Infozentrale Von Leo Postl

Egelsbach. Da steht es nun, das InfoScout-Bürgerterminal im Egelsbacher Rathaus. Just dort, wo man, zwar selten, wie Bürgermeister Rudi Moritz (parteilos) betonte, doch hin und wieder auf den Vorsprachetermin warten muss. Die Anzeige auf dem Bildschirm wechselt automatisch ihre Info-Seiten oder ganz gezielt bei Berührung mit dem Finger. Der Touchscreen ist „sensitiv“, wie es neudeutsch heißt. Neben aktuellen Meldungen und dem Egelsbacher Terminkalender für alle Veranstaltungen können auch Präsentationen ortsansässiger Vereine und Unternehmen angezeigt werden. Das Terminal wird ergänzt durch ein im Foyer des Rathauses angebrachtes Bürger-Display, einem großen LCD-Bildschirm, welches im zehn Sekunden-Takt aktuelle Informationen in Kurzform anzeigt. „Ich erhoffe mir einen Belebung des Standortes Egelsbach, sowie eine Belebung des Vereinssponsorings und Ehrenamts“, sagt die Wirtschaftsförderin der Gemeinde, Margit Saper-Ohmann.

Ziel des in Kooperation mit der Firma 20consult Prototec GmbH durchgeführten Projektes ist es, Verwaltung, Politik, Vereine, Schulen, Kirchen und Bürger enger miteinander in Kontakt zu bringen, so Moritz. Finanziert wird das Projekt InfoScout-Bürgerterminal durch die kostenpflichtige Präsentation von Firmen – die zunächst auf Egelsbach beschränkt bleiben soll. Für Vereine und Institutionen ist die Präsentation kostenfrei.

Betreut wird das Projekt von der Egelsbacher Firma 20consult, die ein Büro in der Dresdener Straße 4 hat. „Im Unterschied zu anderen Konzepten von kommunalen Webseiten wird unser System nur zum Teil zentral administriert“, sagt Geschäftsführer Thomas Irmler. Es besteht für alle Teilnehmer die Möglichkeit, aktiv eigene Inhalte einzustellen, jedoch erfolgt die Freigabe über einen zentralen Administrator – in Egelsbach ist das die Wirtschaftsförderung. „Unser System versteht sich somit nicht als Werkzeug der kommunalen Verwaltung, sondern eher als Werkzeug und Plattform der kommunalen Akteure.“

Derzeit können über das Terminal aktuelle Meldungen, der lokale Veranstaltungskalender, Fotogalerien und Infos zur Wirtschaftsförderung abgerufen werden. Zusätzlich präsentieren sich Unternehmen, Vereine, Parteien und Organisationen, das Bürger-Kompetenz-Center beschreibt das Engagement ehrenamtlich tätiger Bürger. Informationen zum Sponsoring-Bedarf ortsansässiger Vereine, sowie Hintergründe zu Sponsoren können abgerufen werden.

Zusätzlich zu der Informationsmöglichkeit vor Ort können die Inhalte des Bürgerterminals im Internet unter http://www.infoscout-online.de/egelsbach angesehen werden.

Quelle: Text & Foto von Frankfurter Neue Presse, Printausgabe vom 28.08.2007
      Thomas Irmler
Thomas Irmler (re.) startet das Terminal. 2. von li: Wirtschaftsförderin Margit Saper-Ohmann. Foto: Leo Postl
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